CNC Fachkraft – Ausbildungsstart am 16.10.2017

Für den Start unseres neuen Lehrgangs zur CNC-Fachkraft suchen wir noch TeilnehmerInnen.

 Wir richten uns mit dem Angebot an Facharbeiter und Fachkräfte aus technischen Berufen oder entsprechender Erfahrung. Wir bieten Ihnen eine fundierte Ausbildung zur qualifizierten CNC Fachkraft.

Nähere Details finden Sie dazu auch HIER im Kursnet der Bundesagentur für Arbeit oder in unserem Flyer HIER.

Als CNC-Fachkraft arbeiten Sie beispielsweise in Produktionsbetrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Sie erstellen Programme für computergesteuerte Fertigungseinrichtungen, programmieren Anlagen, richten diese ein und bedienen sie. Mit der Qualifizierung zur CNC-Fachkraft ergeben sich viele Perspektiven. Das zeigen die vielen offenen Stellen in diesem Bereich. Aus der vorangegangenen CNC-Weiterbildung der Lernfabrik Berlin NEUE TECHNOLOGIEN gGmbH wurden 80 % der Teilnehmenden erfolgreich in die Branche vermittelt und sind seitdem in ihren Betrieben tätig.

Für Fragen oder Anmeldungen kontaktieren Sie uns unter info@lernfabrik-berlin.de

 

Girls’Day 2016 in der Lernfabrik

Was ist nur in der Lernfabrik los? Was krabbelt, zirpt und leuchtet in unserer neuen Produktionshalle in der Carl-Scheele-Straße 16?
In unserem Workshop zum Girls’Day 2016 dreht sich dieses Mal alles um:
• saubere Energie von der Sonne
• elektronische Bauteile
• und um den 3D-Druck
Du wirst erfahren, wie aus Sonnenlicht Strom wird. Außerdem erwirbst Du praktische Erfahrungen im Programmieren eines 3-D-Druckers, im Löten, in der Montage und im Gestalten. Und zum Schluss nimmst Du das von Dir gefertigte Krabbeltier mit nach Hause.

http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=58692

Besuch mit den MINT-Mädchen bei AEMtec

Am 08. März besuchten unsere MINT-Mädchen das Adlershofer Technologieunternehmen AEMtec. In diesem Betrieb werden mikrosystemtechnische Baugruppen und Module hergestellt. Die miniaturisierten elektronischen Bauteile finden beispielsweise Anwendung in Implantaten, medizinischen Geräten oder als Drucksensoren im Auto. Die Betreuung unserer Gruppe übernahmen Ausbilder Sebastian sowie Sarah und Kristina, 2 junge, frisch ausgebildete Mikrotechnologinnen.

Bevor die Mädchen die Produktionsräume betreten durften, erhielt jede von ihnen einen speziellen Arbeitskittel, Überziehschuhe und eine Haarhaube. So bekleidet galt es die erste Hürde zu überwinden. Die Schranke zum Eintritt in den Produktionsbereich öffnete sich nämlich nur für diejenigen, die ihre Überschuhe mit dem Ableitbändchen korrekt angelegt hatten.

Im Fertigungsbereich waren viele Mitarbeiter/innen an den verschiedensten Maschinen tätig. Sie alle üben den Beruf des Mikrotechnologen aus und die Mädchen erfuhren auf diese Art anschaulich von der Vielfältigkeit dieses Berufes. Sie konnten beispielsweise dabei zuschauen, wie Lötpaste automatisch auf Platinen aufgetragen wurde und danach Bauteile, oft kleiner als ein Quadratmillimeter, mit Hilfe von Roboterarmen auf die Leiterplatten gesetzt wurden. An anderen Stationen wurden Bauteile mit einer aushärtenden Klebeverbindung aufgebracht und mit hauchdünnen Drähten mit der Platine verbunden. Einige Räume waren durch Folien oder Glaswände abgeteilt. In diesen gab es besondere Reinheitsanforderungen, weswegen die Mitarbeiter/innen noch zusätzliche Schutzkleidung trugen.

Doch die Mädchen konnten auch selbst Hand anlegen. Unter dem Mikroskop wurden klitzekleine Bauelemente mit der Pinzette auf eine Leiterplatte aufgebracht und mit einem speziellen stiftähnlichen Gerät aufgelötet. Kleinste Widerstände wurden mikroskopisch untersucht und klassifiziert. Der größte Spaß aber bestand darin, gebondete Drähte mithilfe eines kleinen Hakens zu zerreißen. Der Haken und die Leiterplatte mit den Drähten konnten mit Joysticks in die richtige Position gebracht werden und anschließend wurde der Haken nach oben gezogen. Dabei wurde die Kraft gemessen, die zum Zerstören des Drahtes aufgebracht werden musste. Dies alles war ebenfalls unter dem Mikroskop zu beobachten. Zum Abschluss trennte sich jede Teilnehmerin von einem ihrer Haare, um dessen Dicke zu messen und mit den Haaren der Freundinnen zu vergleichen.

Aufgeregt verließen die Kids die Produktion, ließen sich Kekse und Apfelsaft schmecken und sehen nun gespannt neuen MINT-Abenteuern entgegen.

Lernfabrik auf der Jobbörse für geflüchtete Menschen

Die Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin präsentierte am 29. 02.2016 – gemeinsam mit unserem Kooperationspartner NILES Aus- und Weiterbildung – Qualifizierungsangebote im gewerblich-technisch Bereich.

Für diesen Tag hatte die Agentur für Arbeit Berlin Süd über 4000 geflüchtete Menschen zur ersten Jobbörse für Geflüchtete ins ESTREL eingeladen. Über 200 Unternehmen informierten hier über ihre Jobangebote.

Auch am Stand der Lernfabrik herrschte reger Andrang und großer Beratungsbedarf bezüglich der Qualifikationsanforderungen in der Wirtschaft. Wir gehen davon aus, dass im Nachgang der Messe viele Ratsuchende unser Angebot nutzen werden und sich vor Ort in der Lernfabrik über Fortbildungsmöglichkeiten informieren.

Jetzt kommt es darauf an, den in allen Gesprächen deutlich gewordenen ausgeprägten Arbeitswillen der Neuankömmlinge zu nutzen und gezielt zu fördern. Nur so wird mittel- und langfristig eine gelingende Integration möglich sein.

Ein Bericht zur Messe finden Sie hier: ZDF Beitrag

 

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Delegation des Bildungsministeriums der Russischen Föderation zu Gast in der Lernfabrik

Delegation des Bildungsministeriums der Russischen Föderation zu Gast in der Lernfabrik

In Begleitung des Botschaftsrates informierte sich die Generaldirektorin für Berufsbildung und Fachkräfte beim Bildungsministerium der Russischen Föderation am 18. Februar 2016 über die Rolle der Berufsausbildung an einem High Tech – Standort.

Nach einem Einführungsvortrag über den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Adlershof und der Darstellung der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Mikrosystemtechnik durch den Verein proMANO besuchten die russischen Gäste das DLR School Lab.

Als letzter Programmpunkt an diesem Nachmittag stand der Besuch der Lernfabrik NEUE TECHOLOGIEN an. Gemeinsam mit Vertreterinnen des BMBF folgten die russischen Gäste mit großem Interesse den Ausführungen zum Ansatz der Lernfabrik, arbeits- und handlungsprozessorientierte Aus- und Weiterbildung entlang der Bildungskette anzubieten – angefangen bei der Berufsorientierung für Schüler/innen, über duale Ausbildung bis hin zu berufsbegleitender Qualifizierung und technischen Trainings.

Auch das Thema Bildungsexport stand auf der Agenda. Besonders beeindruckt waren die Gäste beim Rundgang durch das Trainingszentrum vom hohen technischen Niveau der Halleneinrichtung.

Februar-Workshop „Eine Reise durch unser Sonnensystem“ beim DLR

Der Februarworkshop führte die Mädchen in eines der größten und modernsten Forschungseinrichtungen Europas, ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Nach der Begrüßung durch den Leiter des School Labs, Dr. Pawek, lernten die Schülerinnen in einem Film die Forschungsgebiete des DLR Luft- und Raumfahrt, Verkehr und Energie kennen. In den folgenden 2 Stationen des Workshops unternahmen sie eine Reise durch unser Sonnensystem und erkundeten die Marsoberfläche.

Am riesigen Tablet flogen die Mädchen durchs Sonnensystem und entdeckten Planeten und Monde sowie Satelliten und Raumsonden. Sie sahen sich unsere Erde von oben an, suchten nach Australien, dem Nil und nach Berlin und stellten dabei ihre Geographiekenntnisse unter Beweis. Unsere Teilnehmerinnen erfuhren, welche Seite des Mondes der Erde zugewandt ist und begaben sich dann auf die Reise zu anderen Planeten, deren Oberflächen und Besonderheiten sie betrachteten. Im Besonderen waren sie von der Vielzahl der Jupitermonde fasziniert. Zum Abschluss wurde sogar der Raumstation ISS ein Besuch abgestattet.

Im zweiten Experiment beschäftigten sich die Kinder mit der Oberfläche des Mars. Sie lernten dabei den höchsten Vulkan sowie den größten Canyon kennen und diskutierten darüber, ob es Wasser auf dem Mars geben könnte. Zur Betrachtung der Großaufnahmen des Planeten erhielten die Mädchen 3D-Brillen. Im weiteren Verlauf lernten sie zwei Verfahren kennen, wie sie selbst mit einer einfachen Digitalkamera eigene 3D-Bilder erstellen können.

Im nächsten Workshop erhalten die Mädchen Einblick in die Mikrosystemtechnik. Sie besuchen im März die AEMtec und sehen im Reinraum, wie kleinste Bauelemente zu elektronischen Baugruppen aufgebaut werden.

Januar-Workshop „Stark & selbstbewusst durch MINT“ in der Lernfabrik

Der Wunsch der Schülerinnen war es, eine echte Fabrik zu besichtigen. Und so waren sie bei der ersten Veranstaltung des Jahres zu Gast bei uns in der Lernfabrik.

Zu Beginn erhielten sie eine klassische Arbeitsschutzbelehrung für den Aufenthalt in einem Produktionsbetrieb, die alle mit ihrer Unterschrift quittierten. Dann wurden sie in 2 Teams aufgeteilt. Im Laufe des Nachmittags arbeitete jedes Team an 2 Stationen.

Die erste Station befasste sich mit dem 3-D-Druck. Nach der Erläuterung der Funktionsweise eines 3-D-Druckers und einer kurzen Anleitung am PC konstruierten die Mädchen einfache Bauteile mit einer CAD-Software und jede konnte am Computer ein eigenes 3-D-Modell am Rechner erstellen. Leider reichte die Zeit nicht aus, um die Modelle auf dem 3-D-Drucker auszudrucken.

An der zweiten Station baute jedes Mädchen eine eigene LED-Taschenlampe zusammen. Hier waren besonders Fingerfertigkeiten beim Löten und Zusammenstecken gefragt. Die praktische Arbeit mit den elektronischen Bauteilen und dem Lötkolben hat allen viel Spaß bereitet und erfüllte einige der Mädchen mit großem Stolz, da sie das Gerät als Arbeitsmittel der Väter und großen Brüder bereits kannten, bisher aber nicht damit umgehen durften.

Während der Arbeit an den Stationen besuchte eine Delegation des Goethe-Instituts die Lernfabrik. Die Deutschlehrer/innen aus verschiedensten Nationen schauten staunend auf das rege Treiben in der Produktionshalle.

Nun freuen sich die Mädchen bereits auf den nächsten Workshop. Im Februar besuchen sie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, um eine Reise durch unser Sonnensystem anzutreten.

 

Alle Fotos von briti bay

Ellen Haußdörfer (MdA) und Staatssekretär Boris Velter zu Besuch in der Lernfabrik

Ihren Adlershofer Stadtteiltag am 17. Dezember nutzte Ellen Haußdörfer, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, unter anderem zu einem Abstecher zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA).
Gemeinsam mit Staatssekretär Boris Velter von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen stattete sie dabei auch der Lernfabrik einen Besuch ab.
Beide waren vom Technologie- und Trainingszentrum der Lernfabrik und seiner privatwirtschaftlich getragenen Ausstattung mit modernsten Maschinen der CNC- und Automatisierungstechnik sehr angetan.
Sie brachten zum Ausdruck, dass das Konzept der Lernfabrik mit den vorhandenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Fertigungsprozess eine hervorragende Ergänzung am Standort Adlershof darstellt und von wichtiger strategischer Bedeutung für die Stärkung der Wirtschaft im Südosten Berlins ist.
Wir halten Frau Haußdörfer und Herrn Staatssekretär Velter auch in Zukunft gerne über das Geschehen in der Lernfabrik auf dem Laufenden.

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Weihnachtsbaumernte wieder traditionelles Highlight …

Weihnachtsbaumernte am 12. Dezember.

Laut Aussagen des Revierförsters gab es diesjährig eine Veränderung im Ernteverhalten. Im Gegensatz zu 2014 wurden weniger Bäume geerntet, aber dafür wuchs der Anteil der grossen Bäume. Zeigt sich da vielleicht ein neuer Trend…!?

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Volker Pietrek für die, wie jedes Jahr, professionelle Organisation!

Wir freuen uns schon auf die nächste Ernte im kommenden Jahr!

 

Ein frohes Weihnachtsfest wünscht das Team der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin

 

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„Stark & selbstbewusst durch MINT“ geht in die nächste Runde

Für die zukünftige Berufswahl von Schülerinnen ist es wichtig, dass sie ihre Fähigkeiten und Stärken kennen und ihre Neigungen berücksichtigen können.

Damit wir in den folgenden monatlichen Veranstaltungen gezielt auf die Wünsche und Interessen der Mädchen eingehen und ihre Berufswahlkompetenzen stärken können, fand am 15.12.2015 der erste Projektworkshop zum Thema „Wo liegen meine Stärken und wie finde ich sie?“ in der Jobwerkstatt Mädchen statt.

Nach einer interviewbasierten Vorstellungsrunde  diskutierten die Mädchen ihre Erwartungen an einen „Traumberuf“. Im anschließenden Turmbau aus Trinkhalmen und Büroklammern erprobten sie in zwei Teams ihre Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Zum Abschluss reflektierten die Teilnehmerinnen ihre Eigenschaften und Fähigkeiten in einer lebhaften Diskussion.

Fazit: das Teamspiel und der „Traumberuf“ hat allen am meisten Spaß gemacht und es war eine!

Wir bedanken uns bei Karin Kant und ihren Mitarbeiterinnen für ihre Unterstützung und die gelungene Veranstaltung!

 

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Kickoff-Veranstaltung „Stark & selbstbewusst durch MINT“ im Rathaus Köpenick

Das Projekt „Stark & selbstbewusst durch MINT“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Mehr Mut zum Ich“ des Deutschen Kinderhilfswerks gefördert und soll dazu beitragen, das Interesse von Mädchen an Technik zu wecken. Über den Zeitraum von einem Jahr können Schülerinnen aus dem Bezirk Treptow-Köpenick in monatlich stattfindenden Workshops technische Berufe kennenlernen, sie praktisch ausprobieren und damit ihre Stärken im Umgang mit Technik erleben und ihr Selbstbewusstsein stärken.

Am 03.11.2015 fand die Kickoff-Veranstaltung im Rathaus Köpenick statt. Nach der Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes, Anke Armbrust, die auch die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen hat, beglückwünschte uns Michael Kruse vom Deutschen Kinderhilfswerk zu dem Projekt: Von den eingegangenen 100 Anträgen auf eine Förderung, wählte eine fünfköpfige Jury 15 Projekte aus. Und unser Projekt ist eins davon. Damit können wir das im Bezirk arbeitende Aktionsbündnis mehr Mädchen in MINT in Treptow-Köpenick nachhaltig unterstützen.

Die teilnehmenden Mädchen der Schule an der Dahme und des Emmy-Noether-Gymnasiums hatten viel Spaß bei der Lösung unseres Berufsrätsels. Sie bekamen dabei gleichzeitig einen Einblick in die spannenden Angebote des Projektes und konnten wichtige Netzwerkpartner kennenlernen, denn Mitarbeiter/innen von AEMtec, dem DLR_School_Lab Berlin, der Jobwerkstatt Mädchen, der Lernfabrik, dem Technischen Jugendbildungsverein in Praxis sowie von TRAINICO waren mit Technik zum Anfassen vor Ort.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick, das ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Mädchen im Bezirk legt, nutzte die Veranstaltung zur Verleihung des Mädchenpreises Treptow-Köpenick 2015. Der Bezirksbürgermeister, Oliver Igel, überreichte die Preise und Anerkennungsurkunden. (https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/ueber-den-bezirk/auszeichnungen/maedchenpreis/artikel.395199.php).

 

Technologietour Adlershof: Stromnutzung im Stadtquartier: Dezentral, flexibel, mobil

Die 3. Technologietour in Berlin Adlershof findet am 12. November statt und beleuchtet Technologien und Perspektiven der Elektromobilität am Standort.

So erfahren Sie mehr über die Rolle der Elektromobilität als flexibler Speicher und über neue Batterien für Elektrofahrzeuge. In der Lernfabrik stellen wir Ihnen das Entwicklungsprojekt für einen neuartigen Elektroflitzer „SEMY“ vor. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Elektro-Fahrzeuge von Move about vor dem Veranstaltungsort – dem Forum Adlershof – auszuprobieren.

Zum Ausklang der Veranstaltung wird zu einem Erfahrungsaustausch bei einem kleinen Imbiss eingeladen.

Info

„Industriefachkraft für CNC Anwendung (IHK)“ am Jiulongpo vocational education Center Chongqing

Die Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin startete am 27.10.2015 nach offizieller Eröffnungsfeier mit Vertretern der Gebietsverwaltung Chongqing,
der Schulleitung sowie weiteren Vertretern öffentlicher Einrichtungen den ersten Qualifizierungsdurchgang „Industriefachkraft für CNC Anwendung (IHK)“ am Jiulongpo vocational education Center Chongqing.

Neben 17 Studenten nehmen auch 2 Ausbilder an diesem Modellvorhaben teil, um in die praxisorientierte Trainingsumsetzung eingeführt zu werden. Im März 2016 werden die Teilnehmer ihre Prüfung zum IHK- Zertifikatskurs ablegen.
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1. CNC-Brunch

Am 15.10.15 fand wie angekündigt unser erster CNC-Brunch im Technologie- und Trainingszentrum statt. Dieses Format dient dazu, in lockerer und ungezwungener Atmosphäre Standortpartner besser kennenzulernen und sich miteinander zu vernetzen.

Zur ersten Veranstaltung stellte Norbert Block von Block Materialprüfung (www.block-quality.com) sein Unternehmen vor. Er sprach zum Thema neue Unternehmen am Standort und deren Zusammenarbeit. In seinem 10 minütigen Beitrag vereinten sich interessante Themen und praktische Ansätze der zukünftigen Zusammenarbeit – auch mit der Lernfabrik.
Unsere Gäste nutzten im Anschluss an den Vortrag die Gelegenheit, sich mit Herrn Block noch ausführlicher zu unterhalten.

Bei Gegrilltem, Brezeln und einem guten Bier fanden alle Gäste zueinander, waren schnell in anregende Gespräche vertieft und haben den ein oder anderen neuen Kooperationspartner kennen gelernt.
Gegen 18:00 Uhr klang die Veranstaltung aus. Alle Beteiligten waren zufrieden und freuen sich auf die nächste Veranstaltung, für die bereits erste Präsentationswünsche angemeldet wurden.

Das Format wird auf jeden Fall einen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender finden. Der 2. CNC-Brunch wird im Frühjahr 2016 stattfinden; ein genauer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Team der Lernfabrik